Entstehung eines Bildes - Maltechnik

 

  1. Das Thema: Bevor ich mit den Arbeiten zu einem Bild beginne, wähle ich ein Thema. Besonders spannend finde ich die abstrakte Darstellung von Emotionen und Gefühlen. Aber auch einfache Dinge des täglichen Lebens oder die Natur sind starke Inspirationsquellen für mich.

  2. Material: Mein bevorzugtes Untergrundmaterial sind hochwertige MDF-Platten  da sich diese als besonders robust und formstabil bewährt haben. Selbst intensive Hitzebehandlungen durch den Gasbrenner können problemlos durchgeführt werden.

  3. Zuschnitt und Zuschliff: Die Holzplatten werden zugeschnitten und die Ränder entsprechend der gewünschten Oberflächenwirkung zugeschliffen. Auch Einschnitte und Materialausbrüche werden großteils bereits jetzt vorgenommen.

  4. Feuchtigkeitssperre: Nach einer gründlichen Reinigung werden die „Rohlinge“ beiderseitig mit einer wasserlöslichen Feuchtigkeitssperre versiegelt.

  5. Rahmen: Die Holzleisten für den Rahmen werden eingemessen und zugeschnitten. Die mit Holzleim bestrichenen Leisten werden mit Schrauben befestigt. Diese zusätzliche Versteifung dient zugleich auch als Aufhängung.

  6. Grundierung: Für einige Spachteltechniken und Oberflächengestaltungselemente ist das Aufbringen einer Haftgrundierung notwendig.

  7. Oberflächengestaltung: Nach dem Auftrocknen der Grundierung wird die Oberfläche des Bildes gestaltet. Je nach Technik werden zum Teil mehrere Schichten der gleichen oder auch verschiedener Spachtelmassen aufgebracht. Gestaltungselemente werden in die feuchte Masse eingearbeitet.

  8. Grundierung: Bei einigen Spachteltechniken ist nach dem Trocknen eine weitere Grundierung notwendig.

  9. Malen: Endlich kann bemalt werden. Zuerst wird eine „Rohbemalung“ vorgenommen. Dabei können noch kleine Gestaltungselemente eingearbeitet werden. Die Feinarbeiten werden zum Teil auf der noch feuchten Farbe vorgenommen. Details werden erst nach dem vollständigen Abtrocknen des Bildes gemalt.

  10. Versiegelung: Bei einigen empfindlichen Oberflächen ist noch eine Versiegelung durch einen farblosen Lack nötig.

 

Die folgende Fotoserie stellt nur eine meiner Arbeitstechniken dar und soll einen Eindruck vermitteln, wie aufwendig die Herstellung der Bilder ist.

 

Kreuzanstrich Feuchtigkeitssperre
Zuschnitt und zuschliff der Platten
Anflammen
Die Platte nach der Feuerbehandlung
Abschleifen
Versiegelung
Zuschnitt des Rahmens
Verleimung und Verschraubung 
Anbringen der Haftgrundierung
Abmischen der Spachtelmasse
Grobspachtelung und Einfräsungen
Konturen und Oberflächeneffekte
Gespachtelte Rohlinge beim Trocknen 
 
Mischtechnik  
  
Besanden und Grundierung
Drei verschiedene Techniken
Basisbemalung
Fertiges Bild

 

 

 

Energiebilder

 

 

bild 1
Energiebild „Selbstlose Hilfe“

 

Was ist ein Energiebild?
Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei einem Energiebild um ein mit feinstofflicher Energie (meist in Form von Sand oder Steinen) aufgeladenes Bild.

 

Wie funktioniert das?
Die Idee zur Entwicklung eines solchen Bildes kam mir während eines Forschungsprojektes über Kraftorte und Kraftlinien im Mai 2005.
Bei der genaueren radiästhetischen Untersuchung besonders hoher Intensitäten auf einer Kraftlinie (Jakobsweg) entdeckte die Forschungsgruppe, dass Steine und Kies diese Energie gespeichert hatten.
Selbst nachdem diese Materialien für längere Zeit an einen anderen Ort gebracht wurden, veränderte sich die Strahlungsintensität kaum mehr.


bild 2

Eine Fundstelle in den Almauen.
Hier liegt feiner Sand mit hoher Intensität der Grifflänge
„langes Gelb“.  

bild3

Steine mit der Grifflänge „kurzes Gelb“ (Jakobsweg)

                       

Etwas später konnte ich diese Eigenschaften auch beim Flusssand nachweisen. Höchstwahrscheinlich dient der hohe Quarzgehalt in diesen Materialien als Informationsträger und als Speicher.

 


Die gezielte Einbringung dieser Energieträger machen ein Bild zu einem Energiebild.

 


Welche Energien wirken in einem Energiebild?
Für meine Bilder verwende ich zurzeit nur durch die Grifflängen Gelb und Rot aufgefundene Materialien.

 

 

Erklärung: Als Grifflängen bezeichnet man die auf der Kunststoffrute gekennzeichneten Farbmarkierungen. Diese dienen zur Unterscheidung der aufgefundenen Strahlungsfelder.

 

 

bild 4Gelb: Gelb teilt sich in ein „langes“ und ein „kurzes“ Gelb auf
Das „lange“ Gelb findet sich sehr oft auf Römerstraßen, Wildwechsel, religiösen und politischen Machtzentren des Altertums und des Mittelalters.

Bei Aufenthalt auf entsprechenden Plätzen bzw. im Wirkungsbereich des Feldes, steigt diese Energie meist in den Solarplexus.

Diese Grifflänge wird als Energie der zielgerichteten Ausbreitung bezeichnet.
Das lange Gelb ist eher in die Ferne gerichtet (Wege). Es geht um Ziele in der Zukunft und es unterstützt unsere Neugier.

 

Das „kurze“ Gelb unterstützt eher organisatorische Fähigkeiten (Rathaus). Besonders günstig wirken sich diese Energien auf Arbeitsplätzen aus.

 

Rot: Die Grifflänge Rot ist Ausdruck der Lebensenergie oder Vis Vitalis. Sie ist Bestandteil aller heilenden und heiligen Plätze, Gegenstände, Heilmittel und Heilmethoden.
Im Alltag ist sie rechtsdrehend günstig, wenn es um Regeneration oder Aktivität geht.

 

 

Optimaler Einsatz eines Energiebildes: Um das Potential eines Energiebildes voll auszuschöpfen, sollten folgende Punkte eingehalten werden.

 

  1. Bedarfsermittlung: Wo möchte ich mich unterstützen lassen? Verfolge ich langfristige Ziele, oder habe ich eher Probleme organisatorischer Art? Bin ich öfter ausgebrannt und könnte ich einen Leistungsschub vertragen?
  2. Optisch ansprechend und farblich passend: Es ist sehr wichtig das Bild rein optisch meinen Vorstellungen entspricht und somit der Blick immer wieder gerne zu dem Bild wandert und manchmal auch dort hängen bleibt. Das Bild soll „meines“ sein. Farblich sollte es in den persönlichen Lieblingsfarben gehalten sein und ev. fehlende Elemente (Feng Shui) einbringen. Beim Einsatz als reines Bussinesbild ist eine holistische Farbanalyse anzuraten.
  3. Radiästhetische Vermessung des Raumes (Büros): Das Bild entfaltet seine volle Energie im Wirkungsbereich des Feldes. Besonders pathogene Störungen (Wasseradern und Verwerfungen) sollten sich nicht mit dem positiven Strahlungsfeld des Bildes kreuzen. Die dabei auftretenden Verwirbelungen würden die Wirkung beeinträchtigen oder im schlimmsten Fall sogar aufheben.

 

Besonders in Büros sind diese Bilder eine unermüdliche Kraftquelle.

 

Optimal positioniert und auf die eigene Person abgestimmt haben Sie ständig einen unsichtbaren „Helfer“ an Ihrer Seite!

 

Alle Energiebilder können 6 Wochen kostenlos getestet werden!

 

 

Weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie!

kuenstler
navi